Weltkinderhaus - offenes Konzept

Unser Weltkinderhaus ist seit einigen Jahren ein offenes Kinderhaus. Die offene Arbeit beinhaltet den Gedanken, den Kindern möglichst viele Freiräume in Spiel- und Arbeitsbereichen zu geben. Für das Agieren der Kinder haben wir differenzierte Bereiche geschaffen.
Diese sind auf den folgenden Seiten inhaltlich dargestellt. Jede Mitarbeiterin hat sich für eine Richtung entschieden, für die sie zuständig ist. In den unterschiedlichen Bereichen stehen Entwicklungsmaterialien und verschiedene Angebote für die Kinder bereit, für die sie sich freiwillig entscheiden dürfen. Ebenfalls stehen Haus und Garten für das Freispiel zur Verfügung.

Durch unsere räumliche Gestaltung haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Bedürfnisse eigenständig auszuleben und vielfältige Erfahrungen zu machen. So finden die Kinder eine einladende Umgebung zum Spielen und Lernen vor.
Dadurch wird die Ich-Kompetenz (Selbstvertrauen) gestärkt und die soziale Kompetenz (Gemeinschaftsfähigkeit) der Kinder gut entwickelt.

In unserem Kinderhaus nehmen wir 75 Kinder im Alter von ca. zweieinhalb Jahren bis zum Schuleintritt auf.

Trotz der offenen Arbeit werden die Kinder den 5 Bezugsgruppen zugeordnet. In jeder dieser Gruppen ist die Bezugserzieherin Ansprechspartner für Kind, Eltern und Familie. Die Arbeit in unserem Kinderhaus wird von den wissenschaftlichen Quellen der Montessori-Pädagogik, der Offenen Kita - Arbeit von Axel Jan Wieland und dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP) für Kinder in Tageseinrichtungen getragen.

Der BEP sieht ein ganzheitliches Förderprogramm vor, das in verschiedene Förderperspektiven und Förderbereiche gegliedert ist, wie z.B.:

All diese Ziele lassen wir in unseren Kinderhausalltag mit einfließen.