„Wenn das Kind hinausgeht, ist es die Welt selbst, die sich ihm öffnet. Lasst uns das Kind mit hinausnehmen und ihm Dinge zeigen, anstatt Gegenstände anzufertigen, die Begriffe darstellen“
(Maria Montessori- Kosmische Erziehung S. 117-118)
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Unsere Kinder sind in einem zarten Alter. Da stellt sich mit die Frage, wie soll das gehen, ein Kind mit abstrakten Vorstellungen über die Erde und den Kosmos nicht zu überfordern? Deshalb gehen wir mit den Kindern zu jeder Gelegenheit in die „Welt“ hinaus, machen Spaziergänge in der freien Natur, um das „wirkliche Leben“ kennenzulernen. Raum zu erforschen und sich zu bewegen, ist auch unser unvergleichbarer Garten, den wir täglich nutzen. |
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Wir beobachten gemeinsam Ameisen und andere kleine Lebewesen, die wir schützen und bestaunen. Einmal im Jahr begleiten wir den Jäger bei seinem Rundgang durch den Wald. „ Keine Beschreibung, kein Bild, kein Buch kann das wirkliche Sehen der Bäume mit dem ganzen Leben, das sich um sie herum im ganzen Wald abspielt, ersetzen… Die Bäume strömen etwas aus, was zur Seele spricht, etwas, was kein Buch und kein Museum vermitteln können“ (Maria Montessori. 1988). |